Spiele und Bewegung machen Spaß, fördern die Entwicklung und unterstützen die Gesundheit. Eine Kinderolympiade ist zusätzlich ein echtes Highlight im Kindergartenalltag und sorgt für eine Menge Spaß und Spannung.
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In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Kinder sich gerne an anderen messen, wie wichtig es für sie ist, ihre Grenzen und Fähigkeiten kennenzulernen und welche Vorteile ihnen das im weiteren Leben beschert. Darüber hinaus haben wir praktische Tipps für die Planung und Umsetzung einer Kinderolympiade für Sie. Vorlagen und Checklisten zum kostenlosen Download inklusive.
Inhalt
1. Niemand ist immer der Beste
1.1. Was kann ich, was kannst du? Warum Kinder sich gern vergleichen
1.2. Wettbewerbsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstwert
2. So gelingt die Kinderolympiade in der Praxis
2.1. Was Kinder durch spielerischen Wettbewerb lernen
2.2. Tipps zur Organisation einer Kinderolympiade
3. Spielideen für die Kinderolympiade
3.1. 3 Bewegungsspiele
3.2. 4 Geschicklichkeitsspiele
3.3. 3 Spiele mit Köpfchen
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Henry Ford (1863 – 1947), US-amerikanischer Erfinder und Gründer der Ford Motor Company
Wenn wir ehrlich sind: Auch als Erwachsene vergleichen wir uns gerne – zumindest, wenn wir gut abschneiden. Wahrscheinlich sprechen wir es nicht so offen aus wie Kinder, doch auch wir freuen uns, wenn wir etwas besser können als die Konkurrenz oder für unsere Fähigkeiten bewundert, gelobt oder belohnt werden.
Wettbewerbsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstwert
Kein Mensch kann alles, oder alles gleich gut. Wir sind keine Maschinen und machen früh die Erfahrung, dass es immer jemanden gibt, der besser ist als man selbst. Das ist völlig okay. Viel wichtiger ist es, sich seiner Fähigkeiten und auch Grenzen bewusst zu werden, Fertigkeiten ggf. zu verbessern oder auch anzuerkennen, dass es in Ordnung ist, etwas nicht so gut zu können.
Denn es ist auf lange Sicht sinniger, sich auf das zu fokussieren, was man mag und kann, anstatt zu hohe Ansprüche an sich selbst zu stellen: Wer gern kreativ oder handwerklich geschickt ist, muss nicht auch noch eine Sportskanone oder ein Mathegenie sein.
Gleichzeitig ist es wichtig, nicht beim kleinsten Rückschlag aufzugeben oder an sich zu zweifeln. Durchhaltevermögen wird meistens belohnt und ist in jedem Fall eine lobenswerte, hilfreiche Eigenschaft.
Damit man diese Fähigkeiten erwerben kann, braucht man Gelegenheiten, um sich auszuprobieren und seine Stärken und Schwächen auszuloten. Vor allem jüngere Kinder müssen die Gefühle, die mit einer Niederlage einhergehen, erst einmal kennen und regulieren lernen. Nur so wird man sich seiner selbst bewusst, kann reflektieren und an sich arbeiten. Damit einhergehende Erfolgserlebnisse stärken wiederrum das Selbstwertgefühl. Und ein starkes Selbstwertgefühl ist Grundlage für ein glückliches Leben.
Denn Fakt bleibt: Das Leben ist oft geprägt von Ablehnung, Konkurrenz und Niederlagen. Von Schulnoten und -zeugnissen über die Vergabe von Ausbildungs- und Studienplätzen und Bewerbungen auf Stellenanzeigen bis hin zur Partnerwahl zeigt uns die Erfahrung immer wieder, dass man nicht immer das bekommt, was man möchte – auch wenn man sich manchmal noch so sehr anstrengt. Daher ist es eine gute Sache, sich früh in Resilienz zu üben und zu verinnerlichen, dass eine Niederlage zwar unangenehm, aber weder persönliches Versagen noch ein Weltuntergang ist.
Mehr zum Thema Resilienz erfahren Sie in unserem Beitrag Resilienz fördern: Wie Sie Ihren Kindern dabei helfen, psychische Widerstandskraft zu entwickeln.
So gelingt die Kinderolympiade in der Praxis
Im Kita-Alltag gibt es viele Anlässe, um eine kleine Olympiade zu veranstalten. In erster Linie soll die Veranstaltung natürlich allen Beteiligten Spaß machen. Achten Sie also bereits bei der Planung darauf, dass die Disziplinen weder zu komplex noch zu zahlreich sind, damit sich niemand frustriert, überfordert oder entmutigt fühlt.
Das kleine Sportereignis soll verbinden, neue Erlebnisse bescheren und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Binden Sie die Kleinen also am besten in die Planung ein. So leben Sie nicht nur den Gedanken der Partizipation, sondern stellen auch sicher, dass die Kinder mit Feuereifer bei der Sache sind: Ideen, die sie selbst vorschlagen, werden die kleinen Athleten mehr begeistern als Spiele nach Schema F, die ihnen vielleicht einfach nicht liegen.
Außerdem muss von Anfang an klar sein, dass der Fokus weder auf dem Verlieren und erst recht nicht auf Spott, Häme oder Angeberei liegt. Verzichten Sie also auf eine Bestenliste und küren Sie die erfolgreichsten drei Teilnehmer. Und machen Sie den Kindern vorher bewusst, dass jeder etwas anderes gut kann, niemand in allem die Nummer eins ist und man sich in vielen Bereichen verbessern kann, wenn man möchte.
Das Freuen über die eigenen Erfolge und die der anderen ist natürlich ausdrücklich erlaubt und erwünscht – am besten in der Gemeinschaft, sodass die Teilnehmenden erfahren, wie es ist, Fans zu haben, und sich im Umkehrschluss auch mit anderen Kindern über deren Erfolg freuen. Das schweißt zusammen und fördert die Empathie.
Und wer gar nicht mitmachen will, muss natürlich auch nicht. Geben Sie diesen Kindern Gelegenheit, einzelne Spiele, für die sie sich interessieren, im Anschluss alleine, mit einem Partner ihrer Wahl oder auch mit Ihnen gemeinsam auszuprobieren.
Achtung: Je jünger die Kinder sind, umso weniger Übung haben sie darin, schlechter als andere abzuschneiden oder gar zu verlieren. Erst im Alter ab 5 Jahren lernen Kinder, mit diesen Gefühlen umzugehen und sich nicht als Versager zu fühlen. Nehmen Sie also bei den Kleineren keine Wertung vor und vermitteln Sie immer den olympischen Gedanken: Dabeisein ist alles.
Was Kinder durch spielerischen Wettbewerb lernen
Solange der Ehrgeiz in einem gesunden Rahmen bleibt und Kinder Misserfolge nicht auf ihre Persönlichkeit beziehen, lernen sie eine Menge durch den spielerischen Wettkampf mit anderen.
Da Sie Ihre Kinder super kennen, werden Sie auch wissen, wie die Kinder reagieren, wenn etwas nicht sofort klappt oder sie bei einem Spiel mal verlieren. Sprechen Sie etwaige Probleme an und ermutigen Sie die Kinder zu einer anderen Perspektive, falls nötig.
So machen sie die Erfahrung, dass es normal und okay ist, nicht immer sofort alles zu können oder der Beste sein zu müssen. Und die Kinder lernen, auch die Leistungen anderer anzuerkennen und sich mit ihnen und für sie zu freuen – ganz ohne Neid, im besten Fall.
In der folgenden Grafik sehen Sie einige Kompetenzen, die die Kinder in fairen Wettbewerbssituationen erwerben können.
Tipps zur Organisation einer Kinderolympiade
Wenn Sie eine Kinderolympiade planen, stellen Sie sich vorher einige Fragen, um die Gegebenheiten abzustecken:
- Wie viele Kinder nehmen teil?
- Wie viel Zeit wollen Sie einplanen?
- Wie viel Raum haben Sie zur Verfügung?
- Zu welchem Anlass findet die Olympiade statt: im Rahmen eines Festes der gesamten Einrichtung, als Projektabschluss einer Gruppe zu einem bestimmten Thema, als Einheit im Turnunterricht?
Daraus ergeben sich weitere Details: Je weniger Platz und Zeit Sie haben, umso weniger Disziplinen hat die Olympiade. Wenn weniger Kinder mitmachen, dürfen es ein paar mehr sein – oder Sie planen für die einzelnen Stationen etwas mehr Zeit ein.Anschließend machen Sie sich Gedanken zur inhaltlichen Gestaltung:
- Wie viele Disziplinen soll es geben?
- Möchten Sie thematisch zwischen Geschicklichkeit, Bewegung und Denksport variieren oder eine Olympiade zu einem bestimmten Thema organisieren?
- Welche Requisiten haben Sie bereits, welche müssen Sie vielleicht noch besorgen?
- Wie viel Personal steht für Planung, Aufbau, Aufsicht und Auswertung bereit?
- Wie organisieren Sie den Ablauf? Gibt es Teams, Startnummern, Laufzettel? Absolvieren die Kinder alle Stationen nacheinander, so dass die Wartenden das Publikum bilden, oder wählen die Kleinen die Stationen nach Belieben, wenn z. B. bei jeder Disziplin ein Helfer und Schiedsrichter bereitsteht?
- Wie schätzen Sie den Zeitaufwand der Olympiade basierend auf den einzelnen Disziplinen ein?
- Wie soll die Siegerehrung aussehen? Gibt es Urkunden, Medaillen, Pokale, ein Siegertreppchen, kleine Preise, eine Abschlussfeier, eine Reflexion?Hier finden Sie Vorlagen für eine Checkliste, einen Laufzettel und Urkunden zum kostenlosen Download.
Spielideen für die Kinderolympiade
Im Internet finden Sie viele spannende Spielideen für die Gestaltung einer Kinderolympiade: ob drinnen oder draußen, mit oder ohne Körperkontakt, im Team oder einzeln, mit Muskelkraft oder Köpfchen.
Wie immer finden Sie am Ende des Beitrags verlinkte Artikel mit weiteren Inspirationen. An dieser Stelle haben wir aus drei verschiedenen Bereichen ein paar Ideen für Sie gesammelt. Denn je abwechslungsreicher die Disziplinen sind, umso spannender sind sie für die Kinder. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass alle Teilnehmenden eine Kategorie finden, die ihnen gefällt und in der sie gut sind.
Tipp: Gestatten Sie den Kindern vorher ggf. einen Probelauf, um sich mit den einzelnen Disziplinen vertraut zu machen. Das ist auch im Profi-Sport üblich und fair. Zudem nimmt es vor allem unsicheren Kindern die Angst vor dem Unbekannten.
3 Bewegungsspiele
Bewegung tut gut und ist gesund. Die meisten Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, den sie gerne ausleben. Und um sich mal so richtig auszupowern, kommt es nicht auf komplizierte Bewegungsabläufe oder Geschicklichkeit an.
Klammertanz
Für den Klammertanz benötigen Sie pro Kind 10 bis 20 Wäscheklammern, die lose an die Kleidung der Teilnehmenden geklippt werden. Anschließend versuchen die Kinder zu rhythmischer Tanzmusik, durch wilde Bewegungen und Schütteln im vorgegebenen Zeitraum so viele Klammern wie möglich loszuwerden. Die Benutzung von Händen oder Mund ist nicht erlaubt.Da das wilde Tanzen recht schnell anstrengend wird, fangen Sie klein an, z. B. mit 10 Wäscheklammern zu 30 Sekunden Musik. Für jede Klammer, die das Kind verliert, bekommt es einen Punkt.
Hampelmann
Wer schafft die meisten Hampelmänner in 30 Sekunden? Stellen Sie zuvor sicher, dass die Kleinen mit dem Bewegungsablauf eines Hampelmanns vertraut sind. Wie auch beim Klammertanz können mehrere Kinder gleichzeitig teilnehmen. So haben Sie den direkten Vergleich und trotzdem auf Wunsch eine eigene Punktzahl.
Wettlauf auf Zeit
Ein Sprint über eine gerade kurze Strecke und Sie messen die Zeit. Idealerweise wissen Sie, wie lange die Kinder ungefähr für die vorgegebene Distanz brauchen und können so Intervalle festlegen, für die es eine bestimmte Punktanzahl gibt: Je schneller die Kinder sind, umso höher die Punktzahl.
Tipp: Als Variation kommt auch Rollerfahren oder Krabbeln auf allen vieren infrage. Noch viel mehr Ideen zu Bewegungsspielen gibt es übrigens in unserer Ideenheft Bewegung „Muntermacher“.
4 Geschicklichkeitsspiele
Ein bisschen ruhiger und konzentrierter geht es zu, wenn es nicht nur auf Bewegung und Schnelligkeit, sondern auch auf Koordination ankommt.
Dosenwerfen
Ein Klassiker und besonders schön, wenn es laut scheppert: Benutzen Sie leere Dosen oder kleine Kartons, die die Teilnehmenden mit einem Tennisball aus kurzer Distanz abwerfen. Wer das nicht so gut beherrscht, kann sich z. B. für einen größeren Softball entscheiden.Als Variante bauen Sie den Dosen- oder Kartonturm auf dem Boden auf und die Kinder versuchen, ihn mit maximal drei Würfen abzuräumen. Pro umgefallenem Gegenstand gibt es einen Punkt.
Tischtennisball balancieren
Für den Eierlauf in der unkaputtbaren Variante balancieren die Kinder einen Tischtennisball auf einem Esslöffel über eine bestimmte Entfernung. Einfacher, vor allem draußen, wird es mit einer Cherrytomate oder einer kleinen Kartoffel, da diese bei Wind nicht vom Löffel geweht werden. Legen Sie auch hier Zeitintervalle fest, denen Sie Punktzahlen zuordnen. Pro Frachtverlust gibt es einen Punkt Abzug.
Sackhüpfen
Viele Erwachsene kennen es aus Kindertagen, doch es ist gar nicht so einfach, den Sack in der richtigen Position zu halten und gleichzeitig beidfüßig vorwärtszuspringen. Daher ist dieses Spiel eher für ältere Kita-Kinder geeignet, deren motorische Fähigkeiten ein wenig ausgereifter sind. Für Jüngere bietet es sich eher an, die Strecke wie ein Frosch zu hüpfen – ohne Sack, dafür mit lauten Quak, Quak.
Hindernisparcours
Gestalten Sie einen kleinen Hindernislauf, z. B. mit Kegeln, die die Kinder umlaufen, rutschfesten Teppichfliesen, die hüpfend überwunden werden, Seilen zum Balancieren und Bänken zum Drüberhüpfen oder unter ihnen Durchkriechen. Je schneller das Kind, umso höher die Punktzahl. Senken Sie ggf. das Verletzungsrisiko, indem Sie keine Gegenstände mit Kanten nutzen oder den Boden mit Matten abpolstern.
Tipp: Als Variation ist die Gestaltung eines Barfußpfades spannend, egal ob drinnen oder draußen. Durch das intensivere Fühlen sind die Kinder wahrscheinlich nicht ganz so schnell unterwegs, so dass es ein wenig ruhiger zugeht und das Verletzungsrisiko sinkt, falls manche Kinder nur im Kopf haben, den Parcours schnellstmöglich zu absolvieren.
3 Spiele mit Köpfchen
Bei all den bereits genannten Spielen kann es gut sein, dass die ersten Olympioniken erschöpft sind. Bieten Sie daher auch gerne Disziplinen an, die zum Verschnaufen einladen: Die Kinder nehmen kurz Platz, entspannen ihre Muskeln und benutzen ihren Kopf. Zeit spielt hier keine Rolle: Je mehr erraten oder gefunden wird, desto mehr Punkte gibt es am Ende.
Tastsäckchen
Wer ertastet die meisten Gegenstände? Um es für alle Kinder fair zu gestalten, befüllen Sie am besten neue Tastsäckchen, die die Kinder alle noch nicht kennen. Wenn es ein wenig einfacher werden soll, nutzen Sie nur Säckchen zu einem bestimmten Thema, z. B. Herbst, Lebensmittel oder Tierfiguren.
Geschmäcker erkennen
Hier gehen Sie nach demselben Prinzip vor, nur geht es eben nicht ums Fühlen, sondern ums Schmecken mit verbundenen Augen. Auch hier können Sie die Schwierigkeit verringern, indem Sie die Kostproben eingrenzen und z. B. nur Obst oder Gemüse anbieten. Vielleicht liegt das letzte gemeinsame Projekt zu einem solchen Thema noch nicht allzu lange zurück, sodass die Kinder sich noch gut an die Namen der Gemüse- oder Obstsorten erinnern, durch die sie sich gefuttert haben. Ein wenig schwieriger wird es, wenn Sie Vertrautes in unbekannter Form anbieten, z. B. als Trockenobst, Püree oder Aufstrich.
Bilder merken
Nutzen Sie 10 Bildkarten, die die Kinder sich eine Minute lang anschauen. Anschließend bedecken Sie die Karten mit einem Blatt Papier und die Kinder benennen alle Bilder, an die sie sich erinnern, in beliebiger Reihenfolge. Pro Treffer gibt es einen Punkt.
Tipp: Als Variante eignen sich auch eigens hergestellte oder themenspezifische Bildkarten, beispielsweise als Abschluss eines Projekts über Tiere des Waldes, Laubblätter verschiedener Bäume, gesunde Ernährung, die Honigbiene, den Regenkreislauf oder Pflanzenzyklus.
Ideen für Dekoration und Snacks
Je nachdem, wie aufwendig und zeitintensiv Sie die Olympiade mit Ihren Kindern planen, bieten sich auch tolle Dekorationen und leckere Snacks für kleine Sportler an.
Beziehen Sie für eine größer angelegte Veranstaltung am Wochenende gern die Eltern oder lokale Sportverbände ein. So haben Sie nicht nur tatkräftige Hilfe, sondern bekommen vielleicht auch Requisiten geliehen oder weitere kreative Ideen von Personen, die im sportlichen Bereich aktiv sind.
Die Gestaltung der Olympischen Flagge gelingt auch mit den Kleinsten und simplen Mitteln im Handumdrehen, z. B. durch in Fingerfarbe getauchte Hände, die auf ein Bettlaken gedrückt werden.
Mit wenig Aufwand können Sie auch eine Tribüne für Gäste aufbauen oder Sitzgelegenheiten im Freien schaffen, wenn Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde dem Spektakel beiwohnen und mitfiebern möchten.
Leckere, gesunde Snacks wie selbstgemachter Hummus, Dips oder Fingerfood bereiten Sie z. B. am Vortag gemeinsam mit den Kindern vor. Und bestimmt findet sich auch ein Freiwilliger, der den Grill bedient und ein paar Würstchen oder Gemüsespieße brutzelt.
So erleben Ihre Kleinen einen geselligen, sportlichen, abwechslungsreichen und leckeren Tag mit Ihnen und ihren Lieben – und die abschließende Siegerehrung wird umso aufregender.

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Lesen Sie mehr:
- Fangrath, Adelheid: Originelle Spiele für die Kinderolympiade:
https://www.experto.de/praxistipps/originelle-spiele-fuer-die-kinderolympiade.html
- Kinderolympiade – Spielideen für Schule & Kindergarten, 21.07.2020:
https://www.kuebler-sport.de/blog/kinderolympiade-spiele/
- Matilde: Wie Kinder einen gesunden Wettbewerbsgeist entwickeln können, 29.07.2025:
https://www.spielmitstil.online/kids/kinder/wie-kinder-einen-gesunden-wettbewerbsgeist-entwickeln-koennen/
- Mayer, Emma: Organisation & Spielideen Für Die Kinderolympiade, 28.10.2023:
https://lebenskarneval.de/kinderolympiade/
- S., Ralf-Ingo: Spiele für die Kinderolympiade: Teamspiele für den nächsten Outdoor-Kindergeburtstag, 12.03.2026:
https://www.kita.de/wissen/kinderolympiade-spiele/
- Schneider, Olga: Kinderolympiade Spiele für draußen: Coole Sportspiele ohne Körperkontakt, 21.07.2021:
https://deavita.com/dekoration/kinderolympiade-spiele-fuer-draussen-mit-abstand-751660.html
- Lustige Olympiade Spiele Drinnen – Die Indoor-Olympiade: Lustige Spiele für Kinder von 4 bis 12 Jahren:
https://schnitzeljagd-kinder.de/blogs/spiele-zum-kindergeburtstag/lustige-olympiade-spiele-drinnen-die-indoor-olympiade-fuer-kinder
- Voigt-Schmidt, Martina: Kinder-Olympiade – mit Ideen zum Nachmachen, 30.07.2024:
https://kidslife-magazin.de/allgemein/kinder-olympiade-mit-ideen-zum-nachmachen/
- Wittke-Gaida, Claudia: Sollen Kids in Wettbewerb treten? Aber bitte nur freiwillig:
https://www.kruschel.de/familie/sollen-kids-in-wettbewerb-treten-aber-bitte-nur-freiwillig/
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