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Musik

Musik
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Lehrmittel & Lernmittel

Musik in der Grundschule


Hier spielt die Musik – praktisch und günstig

Finden Sie bei uns alles, was Sie und Ihre Schüler für einen lebendigen Musikunterricht brauchen. Verwandeln Sie graue Theorie in klangvolle, bunte Praxis: Rhythmische Instrumente, vom Klangstab bis zum kompletten Schlagzeug, verschiedene Gitarren und Flöten sowie Gestimmte Instrumente helfen dabei. Mit sinnvoll zusammengestellten Instrumentengruppen und Effekten lernen Ihre Schüler die Bandbreite von Musik kennen. Zeigen Sie Ihren Schülern wie sie beispielsweise Geschichten untermalen, Stimmungen erzeugen oder wie andere Kulturen Musik einsetzen. Veranschaulichen Sie so die Welt der Musik und zeigen Sie Ihren Schülern, dass Notenlesen und Satzlehre mehr sind als nur graue Musiktheorie. Schaffen Sie mit durchdachten Lehrmitteln sowie unserer Musikraum-Ausstattung eine Umgebung, in der Sie Ihren Schülern gern etwas beibringen. Fördern Sie mit einfachen, aber pfiffigen Materialien das musikalische Erleben Ihrer Schüler und deren Freude an Tanz und Bewegung. Moderne Medien sind selbstverständlich auch in der Grundschule ein Thema. Bei uns finden Sie eine reiche Auswahl an Audio-Geräten und Keyboards
 

Musik im Budget

Großes Interesse an hervorragenden Instrumenten und ein kleines Budget? Sehr gut! Bei uns sind Sie bestens aufgehoben: Wir bieten die richtige Lösung für jeden Geldbeutel und jede Grundschule – von der Grundausstattung bis zu einfallsreichen Extras. Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis müssen sich nicht ausschließen. Produkte der Marke bel-O-ton® zum Beispiel beeindrucken durch ihr sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir achten selbstverständlich immer auf die qualitativ hochwertige Verarbeitung aller Instrumente. Denn nur gut verarbeitete Musikinstrumente geben klare Töne wieder, mit denen Musik zum freudigen Erlebnis wird. Und Freude ist die Basis fürs Lernen. Entdecken Sie unser breites Musik-Sortiment. 
 

Lehrreicher Musikunterricht

Freude und Interesse. Ob zu Hause, im Kindergarten, in der Musikalischen Früherziehung oder der Grundschule: Musik spielt eine sehr große Rolle in unserem Leben. Sie kann Einfluss auf Stimmung und Atmosphäre nehmen und sogar Lernprozesse begünstigen. Denn beim Hören, Erleben und Musizieren aktivieren Kindergartenkinder und Schüler nicht nur kreative Ressourcen, sondern konzentrieren sich auch besser. Musik regt sie dazu an, ihre Erlebens- und Ausdrucksfähigkeit zu entfalten. Selber singen und mit Instrumenten musizieren ist zudem auch ein probates Mittel, um einen Ausgleich zum stressigen Schulalltag zu schaffen. Wecken und beflügeln Sie das musikalische Interesse Ihrer Schüler im Musikunterricht. Entdecken und probieren ist Bestandteil des Lehrplans. Besonders Musikinstrumente üben eine faszinierende Anziehungskraft aus. Wie klingt eine Gitarre, wenn ich über die Saiten fahre oder daran zupfe? Welche Klänge kann ich eigentlich einem Keyboard entlocken und ist so ein E-Bass tatsächlich laut …? Spannende Fragen, die ganz praktisch beantwortet werden wollen. In der Grundschule übernimmt Musik viele Funktionen: sie dient zur Entspannung, Meditation oder Unterhaltung. Über den Unterricht hinaus bieten sich dafür vielfältige Möglichkeiten und Anlässe. So finden beispielsweise schulische Veranstaltungen statt, bei denen Tanz und Spiel von Instrumenten begleitet werden oder es gibt einen Chor, eine Schulband oder ein Schulorchester. So fördern Sie sowohl eine lebendige Hörkultur als auch die sozialen Kompetenzen Ihrer Schüler. Gemeinsames Musizieren stärkt das Wir-Gefühl, die gegenseitige Rücksichtnahme und auch die Geduld. 
 

Musik inklusiv

Anforderungen an Lehrer und Lehrmodelle verändern sich stetig, damit sie zeitgemäß und modern bleiben. Mit dem Gesetz zum inklusiven Lernen haben sich auch die Anforderungen der Vermittlung von Wissen stark verändert. Als Ihr Partner für Kindergarten- und Schulbedarf nehmen wir diese Veränderungen wahr und begegnen ihnen, indem wir hilfreiche Produkte aufnehmen, die sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ohne Zweifel bedeutet dies für Lehrer (und Schüler) große Herausforderungen. Dennoch bieten inklusive Schulen und das inklusive Lernen auch große Chancen für ein soziales Miteinander, in dem Unterschiedlichkeit verbindet. Musik gehört neben Sport und Kunst sicher zu den Fächern, denen es gelingt, völlig unterschiedliche Menschen zusammenzubringen und ein Wir-Gefühl entstehen zu lassen. Musik bedeutet nicht nur die Fähigkeit des Hörens zu vertiefen, sondern richtet sich auch ans Rhythmus- und Taktgefühl, an das Hinausblicken über den eigenen Horizont der gewohnten Klangwelten und die Entwicklung motorischer Fertigkeiten. Für den inklusiven Musikunterricht ergeben sich daraus, in Verbindung mit der Fähigkeit sich in Menschen mit Behinderungen hineinversetzen zu können, erhebliche Potenziale.
 

Musikalische Früherziehung, ihre Bedeutung und Begründer

Wahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Geschicklichkeit, Ausdruck, Singen und Sprechen, motorische und soziale Fähigkeiten, Grundlagen des Instrumentalspiels durch das Orffsche Instrumentarium – das sind die Begrifflichkeiten, die man mit Musikalischer Früherziehung assoziiert. 
 

Was ist Musikalische Früherziehung und wie ist sie entstanden?

Im Prinzip geht ein erstes Konzept zur Musikalischen Früherziehung bereits auf den Philosophen und Pädagogen Johann Comenius (1592 – 1670) zurück. Im 17. Jahrhundert gab er der Pädagogik eine ganz neue Richtung, indem er sie vom Kind aus dachte und auch gezielt die Musik ansprach. Demnach wird die Musik der Kinder darin bestehen, dass sie viele Verse auswendig können und sie singen werden. Bis weit ins letzte Jahrhundert ist Singen innerhalb der Erziehung die wichtigste und meist auch einzige musikalische Aktivität für das kleine Kind geblieben.
Den Ideen von Carl Orff (1895 – 1982) und seiner Mitarbeiterin Gunild Keetman ist es ganz sicher zu verdanken, dass heute das Spiel mit einem Elementaren Instrumentarium zur Musikerziehung im Vor- und Grundschulalter gehört. 
 

Was war Carl Orffs Idee?

Er wollte die Musikerziehung aus der Bewegung heraus neu definieren. Als musikalischer Leiter einer Schule für Gymnastik und Tanz, die von 1924 bis 1944 bestand, arbeitete er in einem optimalen Umfeld für seine Experimente. Seine Mitarbeiterin integrierte das wiederentdeckte Instrumentarium von Stab-spielen (Xylophone, Metallophone und Glockenspiele) sowie das kleine Schlagwerk, Trommeln und Pauken in den Gymnastik- und Tanzunterricht, wofür sie Spiel- und Tanzstücke komponierte. Die Instrumente dienten Orff als Anlehnung an die Kulturen der Welt. Den engen Zusammenhang zwischen Musik und Bewegung betont auch bereits der Begründer der rhythmisch-musikalischen Erziehung Émile Jaques-Dalcroze (1865 – 1950). Damit gehört sein Ansatz zu den Wurzeln der heutigen Musikalischen Früherziehung. 

Orff-Instrumente und Stabspiele

Ohne Carl Orff ist die Musikalische Frühförderung kaum denkbar. Das nach Carl Orff benannte musikpädagogische Konzept für Kinder wird Orff-Schulwerk genannt. Der kreative Umgang mit den Elementen Musik, Sprache und Bewegung bildet die Grundlage des Konzepts. Es fußt auf den beiden Begriffen Orff-Kompositionen, womit die Musik für Kinder bezeichnet wird und Orff-Instrumente, wozu die folgenden Instrumente zählen: Sopran-Glockenspiel • Alt-Glockenspiel • Sopran-Metallophon • Alt- / Tenor-Metallophon • Bass-Metallophon • Sopran-Xylophon • Alt- / Tenor-Xylophon • Bass-Xylophon • Klingende Stäbe aus Holz und Metall in allen Stimmlagen (kamen erst später dazu) • „Orff-Pauken“ mit einem unten offenen Holzzylinder anstelle eines Kessels • Rahmentrommeln bzw. Handpauken • Schellentrommeln • Schellen • Schellenring • Holzblocktrommeln • Rasseln • Maracas • Becken • Triangeln • Fingerzimbeln • Kastagnetten • Geräuschmacher • Lärm- und Effektinstrument. Als Stabspiele werden Xylo- und Metallophone bezeichnet. Sie werden mit einem oder mehreren Schlägeln gespielt.
 

Woher stammt der Begriff Musikalische Früherziehung?

Seit Friedrich Fröbel (1782 – 1852) ist Singen, Spielen, Tanzen und Darstellen in der Kindergartenarbeit verankert. Der Begriff Musikalische Früherziehung taucht aber erstmals gegen Ende der 1960er Jahre auf. 1968 publiziert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) das Curriculum Musikalische Früherziehung in einer Erprobungsfassung. Ab 1970 verbreitet es sich rasch in Deutschland. Mit der 1974 überarbeiteten Version, die den Titel Musikalische Früherziehung trägt, wird zunehmend die sogenannte Grundstufe (beinhaltet Musikalische Früherziehung und die Musikalische Grundausbildung) an Grundschulen etabliert. Seit Beginn der 1980er Jahre legt der VdM Lehrpläne für diese Grundstufe vor. Im Lehrplan für die Musikalische Früherziehung heißt es, der Musikunterricht für 4- bis 6-jährige Kinder diene der Vorbereitung zur instrumentalen und vokalen Ausbildung in der Musikschule. Dabei geht man davon aus, dass ein früher Beginn sowohl die musikalischen Fähigkeiten des Kindes weckt als auch zur Gesamtentwicklung beiträgt.
Das Thema Musikalische Früherziehung ist ein spannendes und umfangreiches Feld, zu dem die ortsansässigen Musikschulen gern Auskunft erteilen. Darüber hinaus bietet das Internet natürlich zahlreiche Informationen, wie beispielsweise die Seite Musikalische Früherziehung – Didaktische Grundlagen. 
 

Musik und ihre Begrifflichkeiten

Tonleiter bzw. Skala, Diatonik, Chromatik, Pentatonik, Perkussion, deutsche bzw. barocke Griffweise bei Blockflöten, Orff-Instrumente, Stabspiele, …
Ob hier in unserem Online-Shop oder in unseren Papierkatalogen, diese musikrelevanten Begrifflichkeiten tauchen so häufig auf, dass wir es für sinnvoll erachten, sie Ihnen kurz und knapp zu erläutern. 
 

Tonleiter und Skala …

… werden synonym verwendet, beschreiben also beide dasselbe. 
 

Diatonik …

… bedeutet „durch Ganztöne gehend“ und bezeichnet eine eher einfache musikalische Gestaltung, die sich auf ganze Töne beschränkt und dabei auf Chromatik verzichtet. Die Diatonik beschreibt ein Tonsystem, wobei die Tonleiter in fünf Ganz- und zwei Halbtonschritte aufgeteilt ist. Dabei lässt sie das Aufstellen und Bestimmen des Dur- und Mollsystems zu (im Gegensatz zur Chromatik).
 

Chromatik …

… bedeutet die „Umfärbung“ diatonischer Tonstufen, also das Einsetzen von Halbtonschritten. Die chromatische Tonleiter wird gebildet, indem Halbtöne zwischen die Ganztonschritte der siebenstufigen diatonischen Skala eingefügt werden. So entsteht eine Folge von 12 Halbtonschritten (z. B. c-cis-d-dis-e-f-fis-g-gis-a-ais-h-c). Diese ist, isoliert gesehen, nicht mehr an Dur oder Moll gebunden, weil es keine Töne mit herausgehobener Funktion mehr gibt (Fortfall von Dominante und Subdominante). 
 

Pentatonik …

… bezeichnet die sogenannte Fünfton-Musik. Sie besteht aus Tonleitern und Tonsystemen mit 5 verschiedenen Tönen. Fünftonskalen gibt es sowohl mit als auch ohne Halbtonschritte. Eine pentatonische Skala, also eine Tonleiter bestehend aus fünf verschiedenen Tönen, lässt sich auf einer Klaviatur leicht erkennen: Jeweils eine Zweier- und Dreiergruppe der schwarzen Tasten bilden gemeinsam eine pentatonische Skala. Mithilfe der Pentatonik wird insbesondere Anfängern der Zugang zum einfachen Melodieverständnis vermittelt. 
 

Perkussion …

… leitet sich vom lateinischen Wort für Schlagen bzw. Takt ab und bezeichnet das Spiel sämtlicher Instrumente aus dem Bereich der Schlag- und Effektinstrumente. Die Perkussion gehört zu den ältesten Formen des Musizierens und geht vom Händeklatschen aus. 
 

Deutsche Griffweise bei Blockflöten

Einfach ausgedrückt lässt sich sagen, dass die deutsche Griffweise eine Bezeichnung für die Art ist, wie man die einzelnen Töne auf der Blockflöte spielt. Denn kennzeichnend für diese Griffweise ist das verengte fünfte Tonloch. Dadurch entfallen beim Spielen die schwierigen Gabelgriffe. Ihren Einsatz findet sie meist bei Instrumenten für Einsteiger, denn besonders kleine Kinderhände tun sich schwer mit den Gabelgriffen. Die meisten Anfänger-Modelle werden heute mit der deutschen Griffweise gebaut. Denn Kinder erlernen zunächst leichte Stücke in der Grundtonleiter, wobei diese Griffweise einfacher zu lernen und zu spielen ist. Im Jahr 1926 überarbeitete der Musikinstrumentenbauer Peter Harlan die Bohrung und Lage der Grifflöcher. Dabei legte er sein Augenmerk besonders auf die Bohrung des fünften Tonlochs. Nachdem er es verengte, wurde es möglich die Grundtonleiter ohne Gabelgriffe zu spielen. Die Bezeichnung dafür lautet: deutsche Griffweise. Instrumente für fortgeschrittene und professionelle Spieler werden jedoch nur mit der sogenannten barocken Griffweise gebaut. Dabei ist das fünfte Tonloch nicht verengt und die Gabelgriffe müssen an-gewendet werden. 
 

Worin besteht der Unterschied zwischen deutscher und barocker Griffweise?

Am einfachsten ist der Unterschied anhand der Tonlöcher zu erklären. Grundsätzlich haben Blockflöten sieben Tonlöcher. Die deutsche Griffweise zeichnet sich durch das verkleinerte fünfte Tonloch von oben aus. So können besonders kleine Kinderhände das f leichter greifen, denn der schwierige Gabelgriff entfällt. Anders jedoch bei der barocken Griffweise: Um das f zu greifen, ist dieser Gabelgriff notwendig! Die barocke Griffweise kennt man auch unter der Bezeichnung englische Griffweise – sie geht auf den Engländer Arnold Dolmetsch zurück.